Deutschland und 20 weitere Länder haben eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der sie die Notwendigkeit einer menschlichen Kontrolle über KI-Entscheidungen betonen. Die Länder betonen, dass KI-Systeme nicht autonom agieren dürfen, sondern stets unter menschlicher Aufsicht stehen müssen. Die Erklärung wurde im Rahmen einer internationalen Konferenz zur KI-Regulierung verabschiedet und soll als Richtschnur für zukünftige Gesetze und Richtlinien dienen.
Die Beteiligten warnen vor den Risiken, die aus der vollständigen Automatisierung von Entscheidungsprozessen entstehen könnten. Besonders kritisch wird die Verwendung von KI in sensiblen Bereichen wie Justiz, Medizin und Sicherheit betrachtet. Die Regierungen betonen, dass menschliche Urteile und ethische Überlegungen unverzichtbar sind, um Diskriminierung und Fehler zu vermeiden.
Die Erklärung sieht vor, dass KI-Systeme transparent und nachvollziehbar sein müssen. Zudem sollen die Nutzer der Technologie über ihre Fähigkeiten und Grenzen aufgeklärt werden. Deutschland betont dabei seine Rolle als Vorreiter in der internationalen KI-Regulierung und setzt auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Ländern.
























