Die AfD hat in den ersten Hochrechnungen der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern die SPD überflügelt und liegt vorne. Die CDU bangt um den Einzug in den Landtag, während Ministerpräsidentin Schwesig gute Chancen auf eine Fortsetzung ihrer Regierung sieht. Die AfD beansprucht den Regierungsauftrag, doch eine echte Machtoption bleibt ihr aus. Die Linke hat in Berlin den Sieg vor der CDU erzielt, was den Druck auf Kanzler Merz erhöht. Die Wähler scheinen sich zunehmend für alternative politische Strömungen zu entscheiden, was die Zukunft der CDU und SPD in der Region ungewiss macht. Die Debatte um Merzs Nachfolge wird intensiver, mit der Frage, ob ein Kanzlertausch die CDU aus dem Konflikt mit der SPD führen könnte. Die Ergebnisse der Wahl könnten die politische Landschaft im Nordosten Deutschlands grundlegend verändern.
AfD führt in Mecklenburg-Vorpommern, SPD und CDU bangen























