Ein 24-jähriger Polizeiangehöriger in Krakau tötete neun Menschen, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Laut Berichten war der Angreifer mit einer Waffe ausgestattet und schoss auf Zivilisten in der Innenstadt. Nach dem Schuss griff die Polizei ein und erschoss den Täter. Mindestens sechs Menschen starben bei dem Vorfall, 15 weitere wurden verletzt. In der Wohnung des Täters wurden drei weitere Leichen gefunden.
Der Täter soll eine extrem rechte Ideologie bewundert haben. Die Polizei berichtete, dass der Angreifer sich wie ein Kommandosoldat gerüstet hatte. Ein Augenzeuge filmte den Polizeieinsatz und zeigte, wie ein Polizist mit gezogener Waffe auf den am Boden liegenden Verdächtigen zog. Danach wurden Schüsse gehört. Die Polizei versuchte, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Der Vorfall löste eine heftige Debatte aus. In Polen wird die Tat bereits politisch genutzt. Die Regierung und politische Parteien diskutieren, wie der Vorfall bewertet werden soll. Die Opfer werden in der Öffentlichkeit bedauert, während die Polizei ihre Handlungen rechtfertigt. Die Ermittlungen laufen weiter, und es wird erwartet, dass weitere Details bekannt werden.
























