Die neue Studie analysiert den wirtschaftlichen Einfluss von Spionage auf die DDR und stellt fest, dass die Industrie-Wertschöpfung um 22,3 Prozent gesteigert wurde. Die Forschung verweist auf die Bedeutung von geheimen Informationen für die Produktivität. Die Studie zieht einen Vergleich mit dem heutigen Wettbewerb mit China. Experten betonen, dass die DDR durch gezielte Informationsbeschaffung einen Vorteil erlangte. Die Ergebnisse werfen neue Licht auf die Rolle von Geheimdiensten in der Wirtschaftsentwicklung. Die Studie unterstreicht, wie entscheidend strategische Vorteile sein können.