Die Evakuierung der von Russland besetzten ukrainischen Stadt Oleschky ist abgeschlossen. Nach einer kurzen Feuerpause und einer von den USA vermittelten humanitäre Hilfsaktion konnten die Bewohner der Stadt in die Ukraine gebracht werden. Die Ukraine und Russland arbeiteten gemeinsam an der Rettung der Zivilisten, was als erster großer Erfolg in der Region gewertet wird.
Die Evakuierung begann im Oktober, als die Internetverbindungen für die ukrainische Verteidigung plötzlich unterbrochen wurden. Dies zeigte die Abhängigkeit der ukrainischen Streitkräfte von Satelliteninternetdiensten. Die Evakuierung von Oleschky war jedoch ein weiterer Schritt in der humanitären Kooperation zwischen den beiden Seiten.
Die Operation war von der US-amerikanischen First Lady Melania Trump vermittelt worden. Die Entminung von Routen um die Stadt war abgeschlossen, und die Versorgung der Bevölkerung sowie die Evakuierung konnten beginnen. Die russische Menschenrechtsbeauftragte Jana Lantratowa berichtete, dass die Evakuierung weitgehend abgeschlossen sei. Ein Teil der Evakuierten reiste weiter nach der Krim, ein anderer nach Russland.
Die Evakuierung von Oleschky markiert einen Moment der Hoffnung in der Region. Dennoch bleibt die Situation in der südukrainischen Front unsicher. Die Ukraine hofft, dass ähnliche Operationen in anderen Städten möglich sein könnten. Die Evakuierung ist ein Zeichen für die Komplexität des Krieges und die Notwendigkeit humanitärer Hilfe.





























