Evonik, ein deutscher Chemiekonzern, hat angekündigt, 3200 Arbeitsplätze zu streichen und sein Portfolio zu verändern. Die Entscheidung folgt auf eine strategische Umstellung, die auf die Veränderungen im Markt und den Klimaschutz ausgerichtet ist. Die Maßnahme betrifft vor allem Produktionsbereiche, die nicht mehr im Einklang mit den neuen Nachhaltigkeitszielen stehen.
Die Umstrukturierung wird in mehreren Schritten umgesetzt. Einige Bereiche werden vollständig abgeschafft, während andere mit neuen Technologien und Prozessen ausgestattet werden. Die betroffenen Mitarbeiter erhalten eine individuelle Beratung und werden entweder in andere Bereiche des Unternehmens umgestellt oder erhalten eine Abfindung.
Evonik betont, dass die Entscheidung notwendig sei, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Konzernleitung erklärt, dass die Umstellung auch dazu diene, die Umweltbelastung zu reduzieren und die Ressourcennutzung effizienter zu gestalten. Die genaue Auswirkung auf die Umsätze und die langfristige Entwicklung des Unternehmens wird in den kommenden Monaten evaluiert.
























