Griechenland plant gemeinsam mit Deutschland, Dänemark, den Niederlanden und Österreich ein Abschiebezentrum in Afrika. Die Regierung kündigte dies an, während des EU-Ratsvorsitzes, den Griechenland im Sommer 2027 übernimmt. Das Projekt zielt darauf ab, eine effizientere Abschiebung von Migranten zu ermöglichen, ähnlich wie in Ceuta, aber mit stärkerer Widerstandsfähigkeit.
Die genaue Auswahl des afrikanischen Landes ist noch nicht bekannt, aber es wird berichtet, dass sich bereits eine Vereinbarung abzeichnet. Die Idee ist, die Migration zu kontrollieren und die EU-Abgrenzung zu verstärken. Die Regierung betont, dass das Projekt im Einklang mit europäischen Standards erfolgen soll.
Die Initiative wird als Teil der europäischen Migrationspolitik verstanden. Die griechische Regierung betont, dass das Projekt nicht nur die Migration regulieren, sondern auch die Sicherheit der EU-Grenzen verbessern soll. Die Diskussion um die Umsetzung wird weiterhin intensiv geführt.


























