Papst Leo XIV. Hat am Montag in Metz seine viertägige Reise durch Frankreich beendet und Europa aufgerufen, an christlichem Erbe und Dialogkultur festzuhalten. In einer Rede betonte er die Bedeutung der Werte, auf die Europa beruht, und warnte vor der „Herrschaftsgier“, die er als Gefahr für die europäische Einheit sieht.
Der Papst kritisierte zudem den Umgang mit Migration und forderte eine bessere Integration der Flüchtlinge ein. Er verwies auf die historische Tragweite der aktuellen Situation und betonte, dass Europa sich auf seine Wurzeln besinnen müsse. Zudem rief er die europäischen Länder zur Wahrung des Völkerrechts und zur Stärkung des Multilateralismus auf.
In seiner Rede in Metz betonte Leo XIV. Dass Europa nicht isoliert werden dürfe, sondern vielmehr als ein Raum der Offenheit und des Dialogs verstanden werden müsse. Er wies auch indirekt auf die Politik der USA hin, insbesondere auf die Haltung des US-Präsidenten Trump, und forderte eine stärkere europäische Identität.
Der Papst betonte zudem, dass ein vereintes Europa gegen die Barbarei bestehen könne, wenn es sich auf seine gemeinsamen Werte stütze. Seine Worte galten sowohl den Regierenden als auch den Bürgern Europas.




























