Russland hat seine Angriffe auf Kiew mit über 120 Drohnen verstärkt, wie ukrainische Medien berichten. Eine Drohne traf die Nationale Akademie der Wissenschaften, wobei Gebäude beschädigt und Menschen verletzt wurden. Die Ukraine kann sich kaum noch gegen solche Angriffe schützen, was die Sicherheitslage weiter verschärft. Gleichzeitig wird in Brüssel über Soforthilfe für die Ukraine beraten, um die Finanzierungslücke im Krieg zu schließen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte, dass Russland mit einer zusätzlichen Mobilisierung begonnen hat. Laut Geheimdienstinformationen sollen auch ausländische Kämpfer eingesetzt werden. Dies verstärkt die Sorge der Ukraine, dass Russland seine militärische Präsenz auf dem Territorium erhöht. Gleichzeitig erlitten russische Truppen stetig hohe Verluste, was die strategische Situation auf beiden Seiten kompliziert.
In Russland wird die Militärausgaben auf einen neuen Höchststand im Jahr 2027 angehoben, um die Verluste auszugleichen. Gleichzeitig wurden in Russland selbst Angriffe auf Ölanlagen und Rüstungsfabriken gemeldet. Die Ukraine berichtet von weiteren Toten und Zerstörungen, während die internationale Gemeinschaft auf Lösungen für die Finanzierungslücke drängt. Die Lage bleibt äußerst kritisch.


























