Zehntausende Menschen demonstrierten in Spanien gegen die Wohnungsnot und für besseren Mieterschutz. Die Proteste fanden in mehr als 50 Städten statt, darunter Madrid und Valencia. Veranstalter schätzen die Teilnehmerzahl in Madrid auf 500.000, die Regierung spricht von 70.000. Die Demonstrationen folgen auf den gescheiterten Versuch, wichtige Mietdekrete zu verabschieden. Die Demonstranten fordern eine stärkere Schutz für Mieter und bezahlbaren Wohnraum.
Die Proteste begannen nach dem Scheitern von Mietreformen im Parlament. Die Demonstranten betonen, dass die Wohnungsnot besonders junge Menschen und Rentner betrifft. In Madrid versammelten sich Dutzende Mitglieder rechtsextremer Gruppen, um gegen die Wohnungsnot zu protestieren. Eine geplante Kundgebung in Barcelona wurde aufgrund einer Unwetterwarnung abgesagt. Die staatlichen Medien berichten über die Demonstrationen und die Forderungen der Demonstranten. Die Regierung hat Spekulationen über Neuwahlen angestoßen. Die Demonstranten fordern eine dringende Reform der Mietpolitik.






























