Zehntausende Menschen demonstrierten in Madrid, nachdem eine 87-jährige Seniorin aus ihrer Wohnung verwiesen wurde. Der Fall löste eine massive Protestwelle aus, die sich über die Hauptstadt Spaniens erstreckt. Die Regierung unter Premierminister Pedro Sánchez wird unter Druck gesetzt, nachdem die Delogierung der Seniorin Maricarmen Abascal nach 70 Jahren in ihrem Zuhause stattfand. Die Proteste sind Teil einer wachsenden Bewegung, die sich gegen die Wohnungsnot und die steigenden Mietpreise in Spanien richtet.
Die Wohnungsnot in Spanien verschärft sich, und die Proteste wachsen. Viele Betroffene können sich nicht leisten, eine Wohnung zu mieten, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Ein Beispiel ist Manuel, der 1200 Euro im Monat verdient, aber keine Wohnung kaufen oder mieten kann. Er schläft auf der Straße, um sich Essen zu kaufen. Die Regierung hat bereits ein neues Wohnungspaket ins Parlament gebracht, um die Situation zu verbessern, doch die Menschen in Madrid zeigen, dass die Probleme noch immer nicht gelöst sind.




























