Die SPD und die Grünen zögern, eine Regierung in Berlin mit der Linken zu bilden, nach antisemitismusverdächtigen Äußerungen. Die Parteispitzen warnen vor einer Zusammenarbeit, während die Linke den Vorwürfen entgegensteht. Die Koalitionsverhandlungen sind bislang gescheitert, und die Union kritisiert die Linke. Die SPD-Vize Rona Tietje betont, dass Gespräche mit der Linken ergebnisoffen bleiben. In der Hauptstadt wird eine Regierung aus Linken, Grünen und SPD diskutiert, doch die antisemitismusverdächtigen Äußerungen haben den Prozess verlangsamt. Die Linke sieht in den Vorwürfen eine Diffamierungskampagne. Die SPD und die Grüne Fraktion sind derzeit noch nicht bereit, eine Koalition mit der Linken zu schließen. Die Regierungsbildung in Berlin bleibt unklar.