Serkan Eren, Gründer der Hilfsorganisation Stelp, wurde im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht beschuldigte ihn angeblicher Kontakte zu einem verfeindeten Land. Eren war vor über einem Jahr in den Iran gereist und kehrte nicht zurück. Prominente Freunde und die Organisation selbst sind bestürzt über das Urteil. Die politische Situation im Iran bleibt weiterhin umstritten. Die Forderung nach Freilassung wird von verschiedenen Seiten unterstützt. Die Hilfsorganisation betont, dass Eren seine Aktivitäten im Iran als friedliche Kooperation verstand. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklung weiterhin.
Stuttgarter im Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt



























