Washington – US-Präsident Donald Trump und chinesischer Präsident Xi Jinping haben einen dreitägigen Gipfel im Weißen Haus abgeschlossen, der zwar mit viel Protokoll, aber kaum konkreten Ergebnissen endete. Während der Gespräche standen Handel, Künstliche Intelligenz und strategische Beziehungen im Fokus. Trump warnte Xi jedoch vor der Unterstützung Teherans, was im Kontext von Berichten über chinesische Lieferungen von Raketen an Iran und der Bemühung Teherans, Sanktionen zu umgehen, stand.
Die Gespräche zeigten, dass die Beziehungen zwischen den USA und China weiterhin komplex und unklar sind. Obwohl Trump von einer „großen Freundschaft“ mit Xi sprach, blieben viele Themen unklar. Zudem warnte Trump China vor der Unterstützung für Iran, doch es gab keine klaren Zusagen oder Verpflichtungen. Die Gespräche blieben auf der Ebene der Formel, ohne konkrete Verhandlungen oder Verträge.
Zusätzlich zeigte sich, dass Trumps Haltung gegenüber Handelsverhandlungen mit Kanada unklar bleibt. Sein Handelsminister betonte, dass es keine dringende Notwendigkeit für einen Vertrag mit Kanada gebe. Gleichzeitig gab Trump zu verstehen, dass die USA und China weiterhin auf verschiedenen Systemen basieren, doch die Beziehungen seien stabil. Die Zukunft der bilateralen Beziehungen bleibt ungewiss.

























