US-Präsident Donald Trump wurde von Papst Franziskus in einem Sicherheitsstreit angegriffen, der um KI-Entwicklungen und deren Risiken entstand. Der Pontifex bezeichnete Trumps Verweigerung, Warnungen von KI-Führungspersönlichkeiten ernst zu nehmen, als „Schwindel“ und forderte ihn auf, die Bedrohung ernst zu nehmen. Trump hatte zuvor behauptet, solche Warnungen seien „Fake News“ seiner Gegner.

Zusätzlich wurde Trump in Verbindung mit einem Vorfall auf einem britischen Militärflughafen gebracht. Fünf Verdächtige, die in weißen Vans auftauchten, wurden nach einer Unklarheit in der Nacht auf Sonntag wieder freigelassen. Ob es sich um iranische Verwicklungen handelt, bleibt unklar. Trump meldete sich zu Wort, doch keine konkreten Anschuldigungen wurden erhoben.

In einer anderen Entwicklung lehnte Trump Berichte über angebliche Sanktionserleichterungen für den Iran ab. Er bestätigte, nichts im Gegenzug für Eingeständnisse im Atomprogramm angeboten zu haben. Zudem wurde während des Weltwirtschaftsforums in Davos eine Mitarbeiterin des Forums wegen angeblicher Attentatspläne auf Trump festgenommen, doch sie wurde später wieder freigelassen.