Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat China erneut kritisiert, weil er glaubt, dass Peking Russland im Ukraine-Krieg politisch unterstützt, aber den Frieden nicht fördert. In einer Rede forderte er China auf, mehr Druck auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin auszuüben. Selenskyj behauptete, China unterstütze Russland indirekt und nutze seinen Einfluss nicht, um den Krieg zu beenden.
Zusätzlich kritisierte Selenskyj die technologische Zusammenarbeit zwischen China und Russland sowie die fehlenden diplomatischen Lösungen. Er warf China vor, Russland zu stärken, anstatt eine friedliche Lösung zu suchen. Gleichzeitig drohten die USA mit harten Sanktionen gegen Russland, die Zölle bis zu 500 Prozent erreichen könnten. China und Indien wurden ebenfalls unter Druck gesetzt.
In einer weiteren Entwicklung tauschten die Ukraine und Russland erneut Soldatenleichen aus. Der Austausch erfolgte unter Vermittlung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Kiew erhielt 252 sterbliche Überreste, darunter von Wehrdienstleistenden, während Russland 23 Soldatenleichen übergeben bekam. Der Austausch gilt als Symbol für die fortgesetzte militärische Konfrontation.























