Die USA und China haben vereinbart, einen direkten Kommunikationskanal einzurichten, um bei Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz (KI) schneller reagieren zu können. Die Initiative folgt auf internationale Forderungen und soll dazu beitragen, unerwünschte Konsequenzen durch KI zu minimieren. Beide Länder wollen damit eine Art „Rotes Telefon“ für KI-Zwischenfälle schaffen, um Verständigungsprobleme zu vermeiden.
Der Plan wurde während des dreitägigen Staatsbesuchs des chinesischen Staatschefs Xi Jinping in den USA bekanntgegeben. Dabei wurde auch ein „US-chinesischer Dialog über Superintelligenz“ vereinbart, in dem beide Seiten sich über Risiken und Chancen der Technologie austauschen wollen. Zudem sollen weitere kleine Vereinbarungen getroffen werden, um die Zusammenarbeit in der KI-Entwicklung zu verbessern.
Ein deutscher Minister hat ebenfalls einen ähnlichen Vorschlag unterbreitet, um KI-Sicherheit international zu stärken. Die Idee, einen direkten Kommunikationskanal einzurichten, soll dazu beitragen, Missverständnisse und potenzielle Konflikte im Umgang mit KI zu reduzieren. Die Maßnahme gilt als Teil einer globalen Strategie, um die Risiken der Supertechnologie besser zu kontrollieren.


























