Xi Jinping und Donald Trump trafen sich im Weißen Haus, um eine „großartige Freundschaft“ zu beschwören. Beide Führer betonten die Bedeutung der bilateralen Beziehungen, obwohl die Gespräche vor allem um strategische Themen wie künstliche Intelligenz, Handelsstreit und globale Sicherheit drehten. Trump erwähnte explizit die Notwendigkeit, „drängende Fragen“ zu besprechen, darunter die Entwicklung von Superintelligenz und die Risiken, die damit verbunden sind.
Xi Jinping zeigte sich bei der Begegnung höflich, aber seine Absichten blieben vage. Obwohl er die Freundschaft betonte, gab es keine konkreten Ergebnisse aus den Gesprächen. Experten wie Sandra Navidi kritisierten, dass die Beziehung zwischen den beiden Ländern weiterhin von gegenseitigem Misstrauen geprägt sei, besonders im Bereich KI.
Die Begegnung wurde von einem Panda-Geschenk aus China begleitet, das in den USA landen soll. Dennoch blieb der Streit um Medienzugang und die politische Stimmung in den Vereinigten Staaten ein Schatten über das Treffen. Die Gespräche blieben formal, ohne klare Verpflichtungen.






















