Boris Becker hat Alexander Zverev aufgefordert, mehr mit deutschen Tennis-Fans zu verbinden. Der ehemalige Wimbledon-Sieger betont, dass Zverev, obwohl er die erste deutsche Tennis-Weltmeisterschaft gewonnen hat, nicht unbedingt mit den Fans verbunden sei. Becker sieht Potenzial für eine stärkere Verbundenheit zwischen dem 25-jährigen Spieler und seiner Heimat.
Der ehemalige Tennis-Star betont, dass Zverev, obwohl er als erster Deutscher seit 35 Jahren die Nummer eins der Welt erreicht hat, noch nicht vollständig in den deutschen Tennis-Alltag eingegliedert sei. Becker erklärt, dass der Spieler „etwas tun“ müsse, um sich bei den deutschen Fans zu beweisen.
Zverev, der im vergangenen Jahr die ATP World Tour Finals gewonnen hat, hat in den letzten Jahren seine Popularität in Deutschland gesteigert. Dennoch betont Becker, dass der Spieler noch nicht vollständig in den deutschen Tennis-Alltag eingegliedert sei. Der ehemalige Weltmeister fordert ihn auf, mehr mit den Fans zu interagieren und sich stärker in das deutsche Tennis-Ökosystem einzubringen.
Becker, der in den 80er Jahren als einer der erfolgreichsten deutschen Tennis-Spieler gilt, sieht in Zverev eine Chance, die deutsche Tennis-Identität zu stärken. Der ehemalige Weltmeister betont, dass der junge Spieler noch nicht vollständig in den deutschen Tennis-Alltag eingegliedert sei und dass er sich mehr engagieren müsse, um die Beziehung zu den Fans zu vertiefen.






















