Hubert Aiwanger, Vize-Regierungschef von Bayern, ist plötzlich in Berlin verstorben. Die Staatsanwaltschaft gab am 15. November ein vorläufiges Obduktionsergebnis bekannt, das keine Anzeichen für Fremdverschulden zeigte. Der 55-Jährige war am frühen Abend in einem Hotelzimmer tot aufgefunden worden.
Aiwanger hatte zuvor gesundheitliche Probleme und hatte einen Auftritt in Berlin abgesagt. Die Parteifreunde berichteten, dass er in den letzten Stunden nur leichte Symptome hatte. Einige beschrieben seinen Zustand als „wie von einem Schnupfen“. Die Nachfolgedebatte in seiner Partei hat begonnen.
Die Freien Wähler sind in Schrecken versetzt. Aiwanger war die zentrale Figur seiner Partei. In Bayern und darüber hinaus gab es große Bestürzung. Die Partei muss sich neu aufstellen.
Aiwanger war in Berlin, um das Büro der Freien Wähler in der Hauptstadt zu eröffnen. Doch zur großen Feier erschien er nicht. Die Ereignisse wurden rekonstruiert. Die Obduktion ergab keine Hinweise auf ein Verbrechen.
Der Tod von Hubert Aiwanger hat die Politik in Deutschland erschüttert. Die Koalition bleibt bestehen, doch die Nachfolge ist unklar. Die Partei wird nun nach neuen Führern suchen.

























