Die US-Regierung hat am 15. November 2026 gezielte militärische Maßnahmen gegen iranische Ziele auf der Insel Qeshm durchgeführt. Die Operation, die unter dem Decknamen „Operation Sentinel“ bekannt ist, wurde als defensive Antwort auf angebliche Cyberangriffe interpretiert. Laut offiziellen Angaben wurden keine Menschen verletzt, aber die iranische Seite hat den Vorfall als „ernste Bedrohung“ bezeichnet.

Die US-Flotte im Persischen Golf hat im Rahmen der Operation KI-gestützte Aufklärungssysteme eingesetzt, um die genaue Position der iranischen Ziele zu bestimmen. Diese Technologie ermöglichte eine präzise Zerstörung von Infrastruktur, ohne die Umgebung zu gefährden. Die iranische Regierung hat darauf hingewiesen, dass die Nutzung solcher Systeme den regionalen Frieden gefährdet.

Die Spannungen zwischen den USA und Iran haben sich in den letzten Monaten verschärft, insbesondere nach dem Verlust von US-Soldaten im Irak und der Verlängerung von Sanktionen. Die Operation auf Qeshm markiert den ersten direkten militärischen Schlag der USA gegen iranische Ziele seit 2019. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation mit besonderer Aufmerksamkeit, da die Region weiterhin ein Hotspot für militärische Konflikte ist.