Die Partei "Die Linke" in Berlin hat nach Angaben ihrer eigenen Verwaltung eine klare Positionierung zu einem Vorfall ausgedrückt, bei dem ein Chef eines Clans an einer Wahlparty der Partei teilgenommen hat. Laut einer Mitteilung der Partei war das Vorhaben des Clanchefs, Issa Remmo, nicht bekannt, und er wurde in Kreuzberg an der Tür abgewiesen. In Neukölln gelang es ihm, die Veranstaltung zu betreten, da er nicht auf der Anmeldeliste stand. Die Linke betont, dass sie von der Teilnahme nicht unterrichtet war und dies als unangemessen bezeichnet. Die Partei betont weiterhin, dass sie sich von solchen Vorfällen distanziert. Die Wahlbeteiligung in Berlin wird derzeit von der Linke mit rund 25 Prozent prognostiziert, und die Partei steht trotz des Skandals im Vordergrund.