Die Nasdaq verzeichnete am Freitag einen weiteren Rückgang, der vor allem auf Sorgen rund um KI-Aktien zurückging. Die Verluste setzten sich fort, nachdem die Märkte zuvor bereits einen Verkaufstrend bei KI-Unternehmen beobachtet hatten. Amazon und Intel trugen mit ihren Quartalsberichten zusätzlich zum Vertrauensverlust der Anleger bei. Die Verluste auf der Nasdaq wurden durch die Angst vor einem möglichen militärischen Konflikt zwischen den USA und Iran verstärkt. Gleichzeitig stiegen die Ölpreise, da die Sorge um eine erneute Eskalation im Nahen Osten wuchs. Die Anleger begannen, ihr Geld in sicherere Anlagen zu verlagern, was zu einem Anstieg der Defensivwerte führte. Die europäischen Aktienmärkte folgten dem Trend und verzeichneten ebenfalls Verluste. Die Situation zeigte, wie empfindlich die Finanzmärkte auf geopolitische und technologische Entwicklungen reagieren können. Die KI-Bereiche standen im Fokus der Anleger, die aufgrund von Unsicherheiten in der Zukunft vermehrt auf risikoarme Investitionen zurückgriffen. Die Ölpreise stiegen, da die Sorge um einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran weiterhin bestand. Die Anleger verzeichneten Verluste, doch die Suche nach Sicherheit blieb ein zentraler Treiber der Marktentwicklung. Die Situation unterstreicht die Verletzlichkeit der globalen Finanzmärkte gegenüber politischen und technologischen Unsicherheiten.
Nasdaq fällt stärker auf KI-Bereiche





















