Eine Pastorin in Hamburg hat während eines Weihnachtsgottesdienstes über den russischen Krieg gegen die Ukraine gesprochen. Ein Besucher war mit der Predigt unzufrieden und störte den Gottesdienst. Laut Berichten soll der Mann den Küster gestoßen haben. Die Polizei ermittelt. Die Pastorin war in ihrer Rede auf die Lage in der Ukraine eingegangen. Der Vorfall ereignete sich am Heiligabend 2022. Der Küster wurde nach dem Vorfall in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Verletzungsursache ist noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen. Die Kirche hat eine Stellungnahme abgegeben. Sie betont die Bedeutung des Gottesdienstes und die Verantwortung der Gemeinde. Der Vorfall hat in der Gemeinde für Diskussionen gesorgt. Die Kirche hat eine interne Untersuchung angekündigt. Die Pastorin hat ihre Rede nicht zurückgenommen. Der Vorfall ist Teil einer Reihe ähnlicher Vorfälle in anderen Gemeinden. Die Polizei hat den Mann in Untersuchungshaft genommen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Kirche hat eine Pressekonferenz angekündigt. Die Pastorin hat sich für ihre Rede entschuldigt. Der Vorfall hat in der Region Aufmerksamkeit erregt. Die Gemeinde hat eine Versammlung abgehalten. Die Polizei hat den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Die Kirche hat eine interne Untersuchung angemeldet. Die Pastorin hat ihre Rede nicht zurückgenommen. Der Vorfall hat in der Region Aufmerksamkeit erregt. Die Gemeinde hat eine Versammlung abgehalten. Die Polizei hat den Fall an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Die Ermittlungen dauern an.