Der Prozess gegen einen mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags auf die Nord-Stream-Pipeline hat in Hamburg begonnen. Die Staatsanwaltschaft verfolgt den Fall wegen versuchten Verrats. Die Anklage wirft der Angeklagten vor, im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Gasleitung in der Ostsee zu stehen. Die Verhandlung fand in einem speziellen Gerichtssaal statt, um die Sicherheit der Beteiligten zu gewährleisten. Die Staatsanwaltschaft hat keine konkreten Hinweise auf die Identität des Angeklagten gegeben. Die Verhandlung wird in mehreren Sitzungen fortgesetzt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Die Bundespolizei hat weiterhin Untersuchungen durchgeführt. Die Staatsanwaltschaft hat keine Verbindung zu anderen Anschlagsfällen hergestellt. Die Verhandlung wird in der kommenden Woche fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft hat keine weiteren Details preisgegeben. Die Verhandlung wird in der kommenden Woche fortgesetzt.