Die russischen Truppen haben in den ersten beiden Sommermonaten mehr als 13 Millionen Bücher in der Ukraine zerstört, berichtet das Kulturministerium. Der Verlust entspricht etwa einem Drittel der jährlichen Buchproduktion des Landes. Die Zerstörung betrifft vor allem ukrainische Literatur, die als Teil der kulturellen Identität angesehen wird. Die Behörden schätzen den Schaden auf mehrere Millionen Euro. Die Zerstörung erfolgt durch Brandstiftung und physische Zerstörung von Bibliotheken und Buchhandlungen. Viele Werke sind nicht mehr wiederzuerkennen. Die Situation sorgt für Empörung in der internationalen Gemeinschaft. Die Kulturministerien der Ukraine arbeiten an der Wiederherstellung der Bücher. Die Zerstörung wird als bewusstes Akt der Kulturzerstörung angesehen. Die Verantwortung für die Zerstörung wird der russischen Armee zugeschrieben. Die Zerstörung hat Auswirkungen auf die Bildung und die kulturelle Erbe der Ukraine. Die Zerstörung wird als Teil eines breiteren Kulturkrieges verstanden. Die internationalen Organisationen fordern eine Untersuchung der Vorfälle. Die Zerstörung wird als Verbrechen gegen die Kultur angesehen. Die Ukraine plant, die zerstörten Werke zu ersetzen. Die Zerstörung hat Auswirkungen auf die kulturelle Identität der Ukraine. Die Zerstörung wird als Teil eines Kriegs gegen die Kultur angesehen. Die Zerstörung hat Auswirkungen auf die Bildung und die kulturelle Erbe der Ukraine.