Zehntausende Menschen demonstrierten in Madrid gegen die Wohnungsnot und Zwangsräumungen. Der Auslöser war die Delogierung der 87-jährigen Maricarmen Abascal, die seit 1956 in ihrer Wohnung lebte. Die Regierung unter Pedro Sánchez wird unter Druck gesetzt, nachdem die Demonstrationen in der Hauptstadt erneut massiv ausgewachsen sind. Aktivisten fordern eine Lösung für die Wohnungsfrage und eine Einstellung der Zwangsräumungen.
In der Puerta del Sol in Madrid entstand ein Protestcamp mit rund 150 Zelten. Die Demonstranten zeigen Solidarität mit Maricarmen und fordern die Regierung auf, ein neues Wohnungspaket zu verabschieden. Die Wohnungsnot in Spanien verschärft sich, und die Proteste wachsen. Die Regierung will nun Maßnahmen gegen die Krise ergreifen.
Die Delogierung von Maricarmen Abascal hat die Aufmerksamkeit auf die Wohnungsprobleme in Spanien gelenkt. Die Demonstranten betonen das Recht auf Wohnen und fordern eine faire Verteilung der Wohnungen. Die Situation ist kritisch, und die Regierung steht unter zunehmendem Druck.




























