US-Präsident Donald Trump hat sich am Rande der UN-Generalversammlung in New York erstmals persönlich mit der venezolanischen Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez getroffen. Es war der erste direkte Kontakt zwischen den beiden seit Beginn der Krise in Venezuela. Rodríguez war am Rande der Versammlung in New York zu Gesprächen mit Trump eingeladen worden.
Die Begegnung markiert einen neuen Schritt in den diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Venezuela. Trump betonte die Bedeutung der Gespräche für die Stabilisierung der Region. Rodríguez zeigte sich optimistisch, dass die Diskussionen zu einer Lösung für die politische Krise in Venezuela beitragen könnten.
Die Begegnung fällt in eine Zeit, in der die USA und Venezuela unter Spannungen stehen. Die US-Regierung hat in den letzten Monaten mehrere Sanktionen gegen venezolanische Behörden verhängt. Die Gespräche in New York gelten als erste konkrete Initiative, um die Situation zu entschärfen.
Die UN-Generalversammlung bot den beiden Seiten eine Plattform, um ihre Positionen zu diskutieren. Die Begegnung wird als Zeichen für eine mögliche Versöhnung und für eine neue Phase in den bilateralen Beziehungen gewertet.
























