Trump hat während der UN-Generalversammlung in New York erneut Drohungen gegen den Iran ausgesprochen und geplant, militärische Stützpunkte in Grönland zu errichten. Der US-Präsident betonte, dass der Iran entweder einen Vertrag akzeptieren oder in die "Hölle" geschickt werden müsse. Zudem wird er neue Militärstützpunkte auf Grönland errichten. Gleichzeitig gab es Gespräche zwischen den USA und Iran, die drei Stunden dauerten. Trump zeigte sich optimistisch, dass eine Lösung möglich sei. In anderen Gesprächen erklärte er, dass er im Falle einer Niederlage im Rechtsstreit mit CNN und anderen Medien wahrscheinlich Zugang zum Weißen Haus gewähren würde. Die Gespräche mit Iran und die Pläne für Grönland sind Teil einer umfassenden Strategie, um die internationale Position der USA zu stärken.