Trump hat während der UN-Generaldebatte in New York scharfe Drohungen gegen Iran ausgesprochen und gleichzeitig von langen Gesprächen zwischen US- und iranischen Vertretern berichtet. Der Präsident der Vereinigten Staaten erklärte, dass Iran keine Verhandlungen akzeptieren solle, andernfalls werde die Islamische Republik „in die Hölle geschickt“. Zudem kündigte Trump an, auf Grönland militärische Stützpunkte zu errichten.
Die Gespräche zwischen den USA und Iran fanden am Rande der UN-Generaldebatte statt und dauerten drei Stunden. Trump beschrieb das Treffen als „sehr gut“, gab jedoch keine Details zu den Beteiligten preis. Zuletzt hatten sich Vertreter der USA und Irans im Juni in der Schweiz getroffen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind weiterhin angespannt, insbesondere nach dem Irak-Krieg.
Trump betonte, dass die USA weiterhin mit Iran verhandeln würden, doch seine Drohungen zeigen, wie unklar die politische Situation bleibt. Die militärische Expansion in Grönland unterstreicht zudem die strategische Ausrichtung der USA. Die Zukunft der US-Iran-Beziehungen bleibt ungewiss.























