Außenminister Wadephul hat die Absage von Kanzler Merz zur UN-Vollversammlung in New York verteidigt. Er betonte, dass die Entscheidung aufgrund der aktuellen politischen Situation im Inland getroffen wurde. Die Stabilität der Regierung sei ein zentraler Aspekt bei der Planung der Delegation. Wadephul betonte zudem die Bedeutung der Landtagswahlen für die innenpolitische Lage. Die Entscheidung wurde als strategisch begründet eingeschätzt. Die UN-Vollversammlung war für die internationale Politik von großer Bedeutung. Merz hatte die Teilnahme abgelehnt, um sich auf die innenpolitischen Herausforderungen zu konzentrieren. Die Reaktionen aus der internationalen Gemeinschaft sind noch nicht bekannt.