Die SPD und die Linke stehen im Berliner Regierungskonflikt, nachdem die Linke bei der Abgeordnetenhauswahl deutlich an Zustimmung verloren hat. Die Union will rasch das Bundesgesetz gegen Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen durchsetzen, während die Linke auf Widerstand der SPD hofft. In der Folge entsteht eine heftige Diskussion innerhalb der SPD, wie die Niederlage in Berlin die Fraktionsspitze beeinflusst. Gleichzeitig wird eine rot-grün-rote Koalition diskutiert, da die Berliner Linke davon ausgeht, dass eine solche Zusammenarbeit möglich ist. Sondierungsgespräche könnten bereits in der kommenden Woche beginnen. Die AfD skizziert zudem alternative Szenarien, falls die Union die SPD aus der Regierung verdrängt. Die politische Situation in Berlin bleibt spannend und unklar.