Donald Trump hat bei der UN-Generalversammlung seine Kriegsaktionen gegen den Iran verteidigt und Kuba mit Sanktionen bedroht. In seiner Rede betonte er, dass der Iran nicht mehr der Tyrann des Nahen Ostens sei, und bestätigte seine Position, dass der Iran niemals eine Atomwaffe besitzen dürfe. Die Vertreter der Islamischen Republik reagierten regungslos auf seine Äußerungen.
Zudem drohte Trump Kuba mit weiteren Sanktionen, was die Diplomaten des Landes aus dem Saal vertrieb. Seine Drohungen und seine Verteidigung des Kriegs gegen den Iran haben die Beliebtheitswerte des US-Präsidenten gesenkt. Dennoch betont Trump, dass er auf dem richtigen Weg sei und andere Staaten auffordert, Teheran zu isolieren.
Die Rede von Trump war darauf ausgerichtet, amerikanische Wähler zu beeindrucken. Er betonte seine Leistungen und kündigte weitere Maßnahmen an. Die Kritik an seiner Außenpolitik bleibt jedoch bestehen, insbesondere wegen der Spannungen mit mehreren Ländern.

























