US-Präsident Donald Trump und chinesischer Staatschef Xi Jinping haben sich auf den Begriff „Superintelligenz“ für künftige KI-Projekte verständigt. Während Trump vorschlug, den Begriff „Künstliche Intelligenz“ zu ersetzen, zeigte sich die chinesische Regierung bereit, seine Wortwahl zu respektieren. Beide Seiten einigten sich zudem auf eine Hotline, um KI-bezogene Vorfälle zu koordinieren. Der Besuch von Xi in den USA war geprägt von diplomatischen Gesprächen und kleineren Vereinbarungen.
Taiwan hofft auf weitere Waffenlieferungen durch die USA, nachdem Trump und Xi sich auf eine Zusammenarbeit verständigt haben. Die taiwanesische Regierung betont, dass die Fortbestandsfähigkeit Taiwans von internationaler Bedeutung sei. Zudem lehnte Trump einen Vorschlag des Iran für eine Waffenruhe im Persischen Golf ab. Er kündigte an, den Iran nach den US-Wahlen im November weiter anzugreifen. Die iranische Führung wiederum bestätigte ihren Vorschlag zur Öffnung der Seestraße von Hormuz.
Trump teilte nach seinem Gipfel mit Xi ein manipuliertes Foto auf Truth Social, das ihn lächeln zeigt, anstatt mit einer Grimasse. Die Manipulation wurde mit KI-Technologie hergestellt und löste Kritik aus. Die Situation zeigt, wie Trumps Politik sowohl diplomatische als auch technologische Aspekte beeinflusst.

























