Donald Trump und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping trafen sich im Weißen Haus, um über künstliche Intelligenz und Sicherheitsfragen zu sprechen. Der US-Präsident betonte die „großartige Freundschaft“ zwischen den beiden Ländern, während Xi Jinping seine Absichten klarstellte. Beide Seiten zeigten sich harmonisch, doch Experten warnen vor einem weiteren Wettbewerb in der Technologie.

Xi Jinping brachte als Geschenk zwei Pandabären mit, die bald in Atlanta landen sollen. Die Begegnung wurde von militärischen Ehren und einer Militärkapelle begleitet. Obwohl Trump die persönliche Verbindung hervorhob, bleibt der Handelsstreit und die Konkurrenz um KI ungelöst. Analysten erwähnen, dass die Gespräche zwar positiv verlaufen, doch die grundlegenden Differenzen bestehen.

Die Medienberichte betonen, dass der Besuch von Xi Jinping in den USA von Trumps Streit mit den Medien überschattet wurde. Dennoch standen die Gespräche im Fokus. Die Beiden betonten die „Freundschaft“, doch die Diskussionen über KI und Sicherheit zeigen, dass der Wettbewerb weiterhin bestehen bleibt.