US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag Chinas Staatschef Xi Jinping im Weißen Haus in Washington empfangen. Das Treffen, das auf konfliktträchtige Themen wie Künstliche Intelligenz, Handel und Taiwan abzielte, begann mit einer betonten Freundschaft. Trump betonte die enge Beziehung zu seinem Amtskollegen, obwohl die Interessen der beiden Länder grundverschieden sind.
Xi Jinping, der am Freitag seinen Washington-Besuch beendet, traf sich mit Trump nochmals vor seinem Abflug. Geplant war eine Teezeremonie, gefolgt von einem Besuch des Nationalarchivs. Zudem kündigte Xi an, China werde zwei Pandas in den Zoo von Atlanta schicken – eine Fortsetzung der sogenannten Panda-Diplomatie.
Die Gespräche umfassten auch die Verlängerung der Zollpause zwischen den USA und China sowie Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit KI. Trump erklärte, es sei "auch Chinas Position", KI nicht staatlich zu regulieren. Die Beziehungen zwischen den beiden Mächten bleiben komplex, aber der Dialog bleibt ein zentraler Bestandteil der internationalen Politik.
Die US-Kongresswahlen, bei denen keine OSZE-Wahlbeobachter eingesetzt werden, standen im Hintergrund, doch die Gespräche zwischen Trump und Xi blieben der zentrale Fokus der Besuchswoche in Washington.
























