US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag den chinesischen Staatschef Xi Jinping im Weißen Haus empfangen. Der Besuch, der im Rahmen einer bilateralen Konferenz stattfand, war geprägt von militärischem Protokoll und einem formellen Staatsbankett. Trump zeigte öffentlich Respekt vor der autoritären Führung Chinas, was in den Medien als „Eigentor“ bezeichnet wird.

Vor dem Weißen Haus versammelten sich Demonstranten, die gegen den Besuch protestierten. Gleichzeitig überschattete ein Streit zwischen Trump und Medienorganisationen den Auftritt Chinas. Die US-Sender reduzierten die Berichterstattung über das Treffen, und Live-Übertragungen fehlten.

Xi Jinping wurde mit einer militärischen Ehrenkompanie begrüßt, während Trump seine Beziehung zu autoritären Regimen betonte. Die Begegnung stand unter dem Zeichen der Sicherheits- und Technologiepolitik, doch die Spannungen zwischen den beiden Ländern blieben spürbar.

Die Beziehung zwischen den USA und China bleibt komplex, und der Besuch von Xi Jinping in Washington unterstreicht die ambivalente Dynamik zwischen Diplomatie und politischer Konfrontation.