Die letzten US-Soldaten verlassen den Irak, nachdem mehr als zwei Jahrzehnte US-Militärpräsenz dort endeten. Die Entscheidung markiert den Abschluss einer langen militärischen Präsenz, die nach dem Sturz von Saddam Hussein begann. Trump, der ehemalige US-Präsident, hat sich in den letzten Tagen in der Region aufgehalten, um die Abschaltung des US-Militärstützpunkts zu beobachten. Die US-Regierung betont, dass die Abzugsplanung auf diplomatischen Verhandlungen und Sicherheitsbedingungen basiert. Die US-Vertretung in Bagdad betont, dass die Abzugsaktion einen friedlichen Übergang gewährleistet. Die irakische Regierung begrüßt den Abschluss der US-Militärpräsenz, doch die Zukunft der Region bleibt unklar. Die Abzugsaktion wird als Teil der internationalen Strategie zur Stabilisierung des Nahen Orients angesehen.