US-Senatoren aus beiden politischen Lager kritisieren den geplanten Import russischen Diesels durch Präsident Donald Trump als rechtswidrig. Demokraten und Republikaner teilen die Auffassung, dass der Deal gegen internationale Verträge und US-Recht verstößt. Die Kritik richtet sich gegen die geplante Abnahme von russischem Diesel, die Trump im Zuge seiner Regierungspolitik ins Auge gefasst hatte. Die Senatoren betonen, dass der Import gegen die internationale Zusammenarbeit und die US-Verfassung verstoße. Die Debatte hat in beiden Parteien Aufmerksamkeit erregt und zeigt die politische Spannung um die Außenpolitik der USA. Die Kritik wird als Zeichen für die Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik Trumps wahrgenommen. Die Situation bleibt im politischen Diskurs weiterhin ein Thema.