Tech-Unternehmen wie OpenAI, Nvidia und Anthropic haben im Weißen Haus eine unverbindliche Selbstverpflichtung zur Kontrolle ihrer KI-Systeme unterzeichnet. Die Vereinbarung, die von US-Präsident Donald Trump initiiert wurde, sieht vor, dass die Firmen interne Richtlinien und externe Beobachter einsetzen, um ethische und gesellschaftliche Risiken zu minimieren. Die EU plant hingegen strengere Regulierungen mit Strafen bis zu drei Prozent des Umsatzes. Die Selbstverpflichtung gilt als Versuch, die Entwicklung von KI in den USA unabhängig von europäischen Vorgaben zu gestalten. Die Verpflichtung ist nicht rechtlich bindend, aber sie soll als Richtschnur für die Branche dienen. Die Entscheidung folgt auf wachsende Kritik an der Unkontrollierbarkeit von KI-Systemen und der Notwendigkeit einer internationalen Zusammenarbeit. Die Details der Selbstkontrolle werden noch in den kommenden Wochen präzisiert.