Audi-Chef Gernot Döllner stand in Georgia bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump auf der Bühne. Er kündigte den Bau eines neuen Werks in den USA an. Die Veranstaltung fand im Oktober 2026 statt. Döllner dankte Trump für die Unterstützung. Die Reaktionen in Deutschland sind negativ. Die Linke fordert seinen Rücktritt. Betriebsrat und Gewerkschaften sind empört.

Die Kritik konzentriert sich auf die politische Entscheidung. Die SPD und IG Metall beklagen den Auftritt. Sie sehen darin eine Verpflichtung. Ein brisanter Paragraph könnte die Situation verschärfen. Die Kritik wird lauter. Die Politiker fordern Klarheit. Die Investitionen in Deutschland werden angezweifelt.

Der Auftritt war für Döllner ungeschickt. Er stand mit Trump auf der Bühne. Die Kommunikation war unklar. Die Kritik folgt auf einen Investitionsgipfel. Die politische Situation ist komplex. Die Entscheidung für die USA wird diskutiert. Die Reaktionen zeigen Unzufriedenheit. Die Zukunft von Döllner bleibt unklar.