Die CDU hat bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ihr schlechtestes Ergebnis seit Jahren erzielt und damit den Landtag verlassen. Mit nur 4,9 Prozent der Stimmen scheiterte die Partei an der Fünfprozenthürde, was für Kanzler Armin Laschet ein weiterer Schlag im Wahlkampf bedeutet. Die AfD gewann mit 38,2 Prozent deutlich vor der SPD, die auf 25,7 Prozent kam. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung in der Wählerpräferenz, wobei die AfD erstmals in einem Landtag vertreten ist. Die SPD, die bislang die Regierung in Schwerin führte, verlor an Stimmen, während die Linken und die Grünen ebenfalls Verluste erlitten. Die Wahlresultate unterstreichen die wachsende Unzufriedenheit mit der CDU und die zunehmende Unterstützung für rechtsradikale Parteien. Die Zukunft der politischen Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern bleibt unklar.
CDU verliert in Mecklenburg-Vorpommern an AfD





















