Am Samstag demonstrierten tausende Jugendliche in Berlin unter dem Motto „Gen Z regelt“. Die Demonstration am Brandenburger Tor begann friedlich, mit Teilnehmenden, die für bessere Bildung, niedrigere Mieten und mehr Aufmerksamkeit für junge Menschen kämpften. Laut Polizei nahmen rund 5.000 Menschen teil, während Veranstalter von bis zu 11.000 Demonstranten sprachen.

Später eskalierte die Situation. In mehreren Stadtteilen wurden Böller und Steine geworfen. Die Polizei intervenierte und stoppte den Demonstrationszug in der Mitte Berlins. Zuvor hatte die Polizei berichtet, dass die Stimmung angespannt war, als die Demonstration in der Abenddämmerung weiterging.

Die Demonstrationen sind Teil einer breiteren Bewegung, die in Frankreich und anderen Ländern bereits stattgefunden hat. Die Jugendlichen fordern politische Veränderungen, die sie als notwendig empfinden. Die Polizei betont, dass die Demonstranten in der Regel friedlich blieben, doch die Gewalttatenszenen haben Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Die Bewegung „Gen Z regelt“ hat in den letzten Wochen in verschiedenen Städten Aufsehen erregt. Die Demonstranten betonen, dass ihre Forderungen legitim sind, doch die Polizei warnt vor Radikalisierung. Die Situation bleibt spannend, und es ist unklar, ob die Demonstrationen weiterhin friedlich bleiben oder sich weiter verschärfen.