Die EU-Kommission hat Cyberangriffe auf Kühlanlagen in Supermärkten in Europa mit großer Sorge verfolgt. Drei Wochen nach einem Angriff in Frankreich wurden erneut Anlagen in Belgien, Schweden, Luxemburg, Estland und Irland angegriffen. Die Hacker manipulierten die Systeme und erhöhten die Temperaturen drastisch. In Belgien stieg die Temperatur in Gefriertruhen bis zu 50 Grad. In Schweden und Luxemburg wurden Kühlanlagen aus der Ferne in den Abtaumodus versetzt. In Irland und Estland wurden ebenfalls Angriffe gemeldet. Die Manipulationen führten zu einem Verderb von Lebensmitteln. Die EU-Kommission warnt vor weiteren Angriffen und betont die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion. Die Angriffe folgen auf einen ähnlichen Vorfall in Frankreich. Die Hacker nutzen vermutlich Cyberangriffe, um die Kühlanlagen zu stören. Die EU-Kommission fordert eine koordinierte Reaktion der Mitgliedstaaten. Die Angriffe sind Teil einer Reihe von Cyberangriffen auf Supermärkte in Europa. Die EU-Kommission betont die Bedrohung durch Cyberangriffe und fordert eine stärkere Sicherheit. Die Angriffe sind ein Zeichen für die zunehmende Gefahr durch Cyberkriminalität. Die EU-Kommission hat die Situation in den Supermärkten in Europa analysiert. Die Angriffe sind ein Beispiel für die zunehmende Gefahr durch Cyberangriffe. Die EU-Kommission hat die Angriffe auf Kühlanlagen in Supermärkten in Europa beobachtet. Die Angriffe sind ein Zeichen für die zunehmende Gefahr durch Cyberkriminalität. Die EU-Kommission betont die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion. Die Angriffe sind Teil einer Reihe von Cyberangriffen auf Supermärkte in Europa. Die EU-Kommission fordert eine koordinierte Reaktion der Mitgliedstaaten. Die Angriffe sind ein Zeichen für die zunehmende Gefahr durch Cyberkriminalität.