Drei Jahre nach dem Anschlag der Hamas auf Israel gedenken die Menschen der Opfer des 7. Oktober 2023. In Tel Aviv legten 1200 Tücher an der Küste auf, um die Toten zu ehren. Die Zahl der Getöteten wird auf rund 1200 geschätzt, 251 wurden verschleppt. Die Trauer ist tief, die Zerstörung im Gazastreifen spürbar.

Die Hamas kontrolliert weiterhin den Gazastreifen, wo die Situation katastrophal bleibt. In der Region sind die Verluste hoch, die Infrastruktur zerstört. Ein Palästinenser, der sich in Israel aufhielt, berichtet von seiner Suche nach Arbeit, um seine Familie zu ernähren. Die Lage ist prekär, die Hoffnung auf eine Lösung gering.

Die Trauer ist nicht nur in Israel spürbar. In Berlin und anderen Städten finden Trauerveranstaltungen statt. Jüdische Organisationen warnen vor zunehmendem Antisemitismus. Die Sicherheit der jüdischen Gemeinschaft wird von Drohungen und Hass bedroht. Die Regierung wird kritisiert, insbesondere der Premierminister Netanjahu, der von der Opposition als verantwortlich für das Fehlschlagen im Umgang mit der Hamas angesehen wird.

Die Erinnerung an den Anschlag bleibt lebendig. Die Trauer und die Suche nach Verständnis sind zentral. Die Situation bleibt ungelöst, die Hoffnung auf eine Lösung bleibt aber nicht aus.