Der Chef des Bundesnachrichtendiensts, Martin Jäger, hat vor einer zunehmenden Gefahr durch Russland gewarnt. Laut einer öffentlichen Anhörung vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags beschreibt Jäger die Situation als „Schattenkrieg“. Dieser Krieg sei nicht offensichtlich, aber die Grenze zwischen Frieden und Konflikt habe sich verschoben. Jäger betonte, dass Deutschland in Gefahr sei, in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten.
Die BND-Experten beobachten zunehmende Einschüchterungsversuche, Cyberangriffe und Anschlagspläne. Jäger betont, dass Russland einen „Schattenkrieg“ führe, der nicht mit einem offenen Krieg vergleichbar sei. Dennoch sei die Gefahr real und ernst. Die Sicherheitslage sei in den letzten Monaten deutlich verschärft worden.
Der BND-Chef betont, dass die Konfrontation mit Russland eine neue Qualität gewonnen habe. Die Gefahr sei nicht nur politisch, sondern auch militärisch. Jäger warnte vor einer Eskalation, die Deutschland direkt betreffen könnte. Die Sicherheitsbehörden arbeiten intensiv an der Beobachtung der russischen Aktivitäten.
Der Schattenkrieg umfasst laut Jäger sowohl Cyberangriffe als auch gezielte Einschüchterungsmaßnahmen. Die BND-Experten beobachten eine zunehmende Aktivität in der Region. Die Gefahr sei nicht nur für die Sicherheit, sondern auch für die politische Stabilität Deutschlands. Jäger betont, dass die Lage sich weiter verschlimmern könnte, wenn keine konkreten Maßnahmen ergriffen werden.
























