Bundeskanzler Friedrich Merz ist in Kiew, um militärische Unterstützung für die Ukraine zu besprechen. Gleichzeitig greift Russland die ukrainische Hauptstadt mit schnellen Kampfdrohnen an. Die ukrainische Luftabwehr ist überfordert, da die Drohnen bis zu 600 km/h fliegen.
Die Angriffe auf Kiew intensivieren sich. Russland setzt Drohnen mit Düsenantrieb ein, was die ukrainische Verteidigung zusätzlich belastet. Die Angriffe trafen Brücken über den Dnipro. Die Stadt leidet unter ständigen Beschuss und Stromausfällen.
Die Angriffe erfolgen während des Besuchs des deutschen Kanzlers. Russland warnte vor Reisen in die Ukraine. Merz verspricht militärische Hilfe, darunter Abfangdrohnen und Waffen. Er betont, dass Russlands Kriegsmaschinerie gegen Deutschland gerichtet sei, wenn der Konflikt nicht gestoppt werde.
Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hat sich in den letzten Monaten verschärft. Die ukrainische Armee kämpft gegen russische Angriffe, unterstützt durch internationale Hilfslieferungen. Die Situation in Kiew bleibt kritisch. Die Stadt steht unter ständiger Bedrohung.

























