Die russische Armee hat am Donnerstag erstmals seit Beginn des Krieges eine der wichtigsten Brücken in der ukrainischen Hauptstadt Kiew angegriffen. Laut ukrainischen Berichten traf ein Angriff auf die Dnipro-Brücke, eine der zentralen Verkehrsverbindungen der Stadt. Zudem wurde eine Schule in der Region beschädigt. Die Angriffe erfolgten mit Drohnen, wie ukrainische Behörden bestätigten.
Die Dnipro-Brücke ist ein kritischer Knotenpunkt für den Verkehr in Kiew. Die russischen Streitkräfte hatten bislang vermieden, sie direkt anzugreifen, um die Infrastruktur der Stadt zu schädigen. Diesmal jedoch wurde die Brücke erstmals seit dem Beginn des Krieges unter Beschuss genommen. Ein weiterer Angriff traf eine Schule, was lokale Behörden alarmiert hat.
Der Angriff auf die Dnipro-Brücke markiert einen neuen Schritt in der russischen Strategie. Die ukrainischen Behörden betonen, dass die Brücke für den Versorgungs- und Verkehrsaufkommen entscheidend ist. Die Angriffe auf Bildungseinrichtungen zeigen zudem, dass die russischen Streitkräfte versuchen, die zivile Infrastruktur zu untergraben.
Die Angriffe folgen auf eine Serie von Luftangriffen auf wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen in Kiew. Die Nationalen Akademie der Wissenschaften wurde bereits in der vergangenen Woche angegriffen. Die ukrainische Regierung warnt vor weiteren Angriffen und betont die Notwendigkeit einer internationalen Reaktion. Die Situation bleibt spannend, da die russischen Streitkräfte ihre Angriffsmuster weiter verändern.





























