Netanjahu und Eisenkot streiten um Regierungsbildung. Nach Auszählung von mehr als 70 Prozent der Stimmen in der israelischen Parlamentswahl hat Benjamin Netanjahu seinen Vorsprung gefestigt. Laut Medienberichten hat sein rechtsreligiöser Block 54 der 120 Sitze in der Knesset gewonnen. Gadi Eisenkot, ehemaliger Militärchef, erreicht 47 Sitze. Eine klare Mehrheit erfordert 61 Sitze.

Netanjahu bleibt stärkste Einzelkraft. Medien berichten, dass Netanjahu weiterhin die führende Kraft im Parlament bleibt. Sein Lager hat den größten Einfluss, doch keine klare Mehrheit. Eisenkot, sein Herausforderer, hat keine Chance, eine Regierung allein zu bilden. Beide Seiten wollen eine Regierung bilden.

Die Wahl gilt als Referendum über Netanjahu. Die Israelis haben keine klare Antwort gegeben. Netanjahu verliert die Mehrheit, aber seine Macht bleibt unklar. Die politische Landschaft bleibt tief gespalten. US-Präsident Trump hat seine Unterstützung für Netanjahu betont.

Die Wahl hat keine klare Entscheidung gebracht. Netanjahu und Eisenkot ringen um die Regierungsbildung. Die politische Situation bleibt unklar. Die Zukunft der Regierung hängt von der Koalition ab. Die Ergebnisse zeigen, dass keine Seite eine klare Mehrheit hat. Die politische Landschaft bleibt ungewiss.