In der Nacht zu Beginn der Demonstrationen der Gen Z in Köln und Frankfurt kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen. Laut Polizeiberichten wurden Geschäfte geplündert und mehrere Personen verletzt. Die Demonstrationen begannen zunächst friedlich, wurden aber in den späteren Stunden von Krawallen begleitet.
Die Polizei bezeichnete die Vorfälle als unterwanderte Aktionen. Innenminister Dobrindt kündigte ein harsches Vorgehen an und sprach von „gewaltbereiten linken Gruppen und Chaoten aus dem migrantischen Milieu“. Die Demonstranten, die sich vor allem in den Städten Köln und Frankfurt versammelten, hatten sich zuvor für friedliche Proteste ausgesprochen.
Die Situation in den beiden Städten verschlechterte sich rapide. In Köln und Frankfurt wurden mehrere Geschäfte beschädigt und geplündert. Die Polizei musste intervenieren, um die Ordnung zu wahren. Die Demonstranten, die sich in der Region versammelten, wurden von der Polizei als potenzielle Gefahr eingeschätzt.
Die Demonstrationen der Gen Z, die in mehreren Städten stattfanden, wurden von einer Mischung aus friedlichen und gewalttätigen Aktionen begleitet. In Köln und Frankfurt war die Situation besonders kritisch. Die Polizei war gezwungen, zusätzliche Kräfte einzusetzen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Demonstranten, die sich in der Region versammelten, wurden von der Polizei als potenzielle Gefahr eingeschätzt.

























